Wie viele Teleoperationsdaten braucht eine Roboter-Policy wirklich?
Wie viele Demonstrationen braucht eine Roboter-Policy wirklich? Größenordnungen aus der Forschung und eine Datenablation zum Selbstmessen statt Faustformeln.

Die Frage taucht in Roboterprojekten fast immer in derselben Form auf: „Wie viele Demonstrationen müssen wir aufnehmen?” Erwartet wird eine Zahl, die ins Angebot passt. Als allgemeingültige Konstante gibt es diese Zahl nicht — wohl aber ein Messverfahren, mit dem Sie die passende Größenordnung für Ihre Zelle, Ihren Greifer und Ihre Aufgabe innerhalb weniger Tage selbst ermitteln.
Die kurze Antwort
Für eine eng umrissene Aufgabe in einer unveränderten Roboterzelle liegen die veröffentlichten Ergebnisse in der Größenordnung von einigen Dutzend bis wenigen Hundert Demonstrationen; die bekanntesten Aufbauten arbeiten mit rund 50 Demonstrationen je Aufgabe — vorausgesetzt, Objekt, Startpose und Beleuchtung bleiben weitgehend konstant. Sobald die Policy mit wechselnden Objekten, Ablagepositionen, Lichtverhältnissen oder Arbeitsplätzen zurechtkommen soll, wächst der Bedarf nicht mit der Zahl der Wiederholungen, sondern mit der Zahl der abgedeckten Variationen: Vielfalt schlägt Menge. Wer auf einem vortrainierten Vision-Language-Action-Modell aufsetzt, rechnet ohnehin nicht mehr in Demonstrationen, sondern in Stunden aufgabenspezifischer Teleoperationsdaten — dort bewegt sich der Rahmen bei wenigen bis etwa 20 Stunden.
Die belastbare Antwort für Ihr Projekt liefert trotzdem keine Faustformel, sondern eine Ablationsstudie über die Datenmenge, kurz: eine Datenablation. Sie messen eine Lernkurve mit 25, 50, 75 und 100 Prozent des vorhandenen Datensatzes; deren Steigung am oberen Ende verrät, ob sich die nächste Aufnahmewoche überhaupt noch lohnt.
Warum „Anzahl der Demonstrationen” die falsche Kennzahl ist
Zwei Datensätze mit derselben Episodenzahl können völlig unterschiedlich viel wert sein. Dreihundert Wiederholungen desselben Griffs aus derselben Startpose erzeugen eine Policy, die genau diese Startpose beherrscht und zwei Zentimeter daneben versagt. Dieselben dreihundert Episoden, verteilt über dreißig Objektlagen, drei Beleuchtungssituationen und zwei Bediener, ergeben eine Policy, die Ihre Abnahme übersteht.
Nützlicher als ein Zähler ist deshalb eine Abdeckungsmatrix über drei Achsen.
Aufgabenachse
Welche Ausprägungen der Aufgabe sollen abgedeckt sein — Greifen von oben und von der Seite, unterschiedliche Ablagetiefen, Teile im Gebinde statt einzeln? Jede Ausprägung, die im Betrieb vorkommt und im Datensatz fehlt, wird zur Fehlerquelle.
Umgebungsachse
Objektexemplare, Hintergründe, Beleuchtung, Kamerapose, Behälterfüllstand, Schichtwechsel: Diese Achse entscheidet über die Generalisierung — und genau hier wird bei der Erfassung am häufigsten gespart, weil das Umbauen der Szene Zeit kostet.
Störungsachse
Verrutschte Teile, misslungene Griffe, Nachkorrekturen. Eine Policy, die nur perfekte Durchläufe gesehen hat, kennt keinen Weg zurück in den Normalzustand. Wiederherstellungsverhalten müssen Sie aufnehmen; von selbst entsteht es nicht.
Was die veröffentlichte Forschung tatsächlich zeigt
Die folgenden Größenordnungen stammen aus öffentlich dokumentierten Arbeiten. Sie taugen als Planungsanker, nicht als Abnahmekriterium: Die dortigen Aufbauten unterscheiden sich in Hardware, Kamerabestückung und Schwierigkeitsgrad der Aufgabe von Ihrem.
| Regime | Größenordnung in der Literatur | Was daraus folgt | Quelle zum Nachlesen |
|---|---|---|---|
| Einzelaufgabe, unveränderte Zelle, Training ohne Vortraining | rund 50 Demonstrationen je Aufgabe | Feinmotorik ist mit wenigen Daten erlernbar, solange die Szene konstant bleibt | ACT/ALOHA: „Learning Fine-Grained Bimanual Manipulation with Low-Cost Hardware” |
| Einzelaufgabe mit Objekt- und Lagevariation | einige Dutzend bis wenige Hundert je Aufgabe | Variation kostet Daten, aber sublinear — nicht jede Ausprägung braucht denselben Umfang | Diffusion Policy (RSS 2023) |
| Mehrere Aufgaben, mehrere Bediener | Hunderte Episoden je Aufgabe | Die Qualität der Bedienung wiegt schwerer als die reine Menge | robomimic: „What Matters in Learning from Offline Human Demonstrations” |
| Generalisierung auf neue Szenen und Objekte | Die Zahl der Umgebungen und Objekte dominiert die Zahl der Wiederholungen je Kombination | Breit statt tief erfassen; Wiederholungen sättigen früh | „Data Scaling Laws in Imitation Learning for Robotic Manipulation” (2024) |
| Vortraining großer Basismodelle | Zehntausende bis über eine Million Trajektorien | Nur mit Flotte oder Konsortium erreichbar, nicht im Einzelprojekt | Open X-Embodiment (über 1 Mio. Trajektorien, 22 Bauformen), DROID (rund 76.000 Trajektorien), RT-1 (rund 130.000 Episoden) |
| Nachtraining eines vortrainierten VLA | wenige bis etwa 20 Stunden aufgabenspezifischer Daten | Der Aufwand verschiebt sich von der Menge zur Passgenauigkeit | technischer Bericht zu π0 (Physical Intelligence) |
Für die Praxis ist die Zeile zur Generalisierung die wichtigste. Die Arbeit zu Skalierungsgesetzen im Imitationslernen beschreibt einen näherungsweise potenzgesetzlichen Zusammenhang zwischen der Generalisierungsleistung und der Zahl der abgedeckten Umgebungen beziehungsweise Objekte; zusätzliche Wiederholungen je Kombination geraten dagegen früh in die Sättigung. Die konkreten Schwellenwerte dieser Studie lesen Sie besser im Original nach, statt sie aus zweiter Hand zu übernehmen: Sie gelten für eine bestimmte Hardware und einen bestimmten Aufgabentyp.
Statt zu raten: die Datenmenge messen
Eine Datenablation kostet weniger als eine falsch geplante Erfassungswoche und beantwortet die Eingangsfrage für Ihren Fall verbindlich.
- Erste Charge breit aufnehmen. Beginnen Sie bewusst klein, aber breit gestreut: lieber wenige Episoden je Variante über viele Varianten hinweg als hundert Episoden über eine einzige.
- Testsatz vorher festlegen und einfrieren. Definieren Sie Prüfszenarien mit Startposen und Objekten, die im Trainingsmaterial nicht vorkommen, und ändern Sie diesen Satz danach nicht mehr.
- Mit Teilmengen trainieren. Trainieren Sie dieselbe Architektur mit 25, 50, 75 und 100 Prozent der Daten, jeweils mit mindestens zwei Startwerten des Zufallsgenerators, und protokollieren Sie die Erfolgsquote auf dem eingefrorenen Testsatz.
- Die Kurve lesen. Flacht sie ab, bringt mehr vom Gleichen nichts mehr. Steigt sie weiter, ist die Erfassung noch nicht ausgereizt. Bleibt sie insgesamt niedrig, liegt das Problem nicht bei der Menge, sondern bei der Datenqualität, beim Beobachtungsraum oder beim Zuschnitt der Aufgabe.
- Fehler klassifizieren statt zählen. Ordnen Sie jeden Fehlversuch einer Ursache zu — falscher Anfahrwinkel, Greifer zu spät geschlossen, Objekt außerhalb der gesehenen Verteilung. Die häufigste Ursache bestimmt, welche Variante Sie als Nächstes aufnehmen.
- Gezielt nachlegen und wiederholen. In der Praxis führen zwei bis drei solcher Runden schneller zum Ziel als eine große Erfassungskampagne auf Verdacht.
Datenqualität entscheidet früher als Datenmenge
Ein Datensatz lässt sich prüfen, bevor auch nur eine Stunde GPU-Zeit dafür verbraucht ist. Die folgenden Kennzahlen ermitteln Sie mit wenigen Zeilen Auswertungscode:
- Anteil erfolgreicher Episoden — und die Frage, ob Fehlversuche überhaupt gespeichert wurden.
- Leerlaufanteil: Einzelbilder ohne nennenswerte Bewegung. Ein hoher Anteil verzerrt das Training in Richtung Stillstand.
- Synchronität der Zeitstempel zwischen Kamerabildern, Gelenkzuständen und Kraft-Momenten-Messwerten. Ein Versatz von wenigen Einzelbildern bleibt mit bloßem Auge unsichtbar und ruiniert das Ergebnis.
- Streuung zwischen Bedienern: Taktzeiten und Trajektorienlängen je Person. Große Unterschiede bedeuten widersprüchliche Zielvorgaben im selben Datensatz.
- Anteil des Wiederherstellungsverhaltens an allen Episoden.
- Kalibrierungsdrift: Kamerapose und Werkzeugmittelpunkt (TCP) zu Beginn und am Ende jeder Erfassungssitzung protokollieren.
- Vollständige Metadaten je Episode: Objekt, Startpose, Beleuchtung, Bediener, Zelle, Softwarestand. Ohne diese Felder lässt sich später keine Ablation nach einzelnen Varianten durchführen.
Nicht jede Episode gehört in den Trainingssatz. Aussortieren ist billiger als Nachtrainieren.
Von der Datenmenge zur Personalplanung
Über den Personalaufwand entscheiden zwei gemessene Größen: die Bruttorate, also aufgenommene Demonstrationen je Bedienerstunde einschließlich Rüstzeit, Zurücksetzen der Szene und Pausen, und die Ausschussquote, also der Anteil der Aufnahmen, der die Qualitätsprüfung nicht besteht. Aus beiden ergibt sich die Nettorate an verwertbaren Demonstrationen:
Bedienerstunden = geplante Demonstrationen ÷ (Bruttorate × (1 − Ausschussquote))
Beide Eingangsgrößen messen Sie an einem einzigen Vormittag an der realen Zelle; Richtwerte aus Veröffentlichungen gelten für andere Hardware und andere Aufgaben. Messen Sie bei dieser Gelegenheit auch den Speicherbedarf je Stunde: Zwei bis drei Kameraströme mit voller Bildrate summieren sich schneller, als die meisten Projektpläne vorsehen, und der Datentransfer zwischen Werk und Trainingsrechner wird häufig früher zum Engpass als die Rechenleistung.
Wer keine eigene Roboterflotte betreibt, erreicht die Größenordnungen des Vortrainings nie im Alleingang. Der realistische Weg in der DACH-Region führt über vortrainierte Basismodelle mit eigenem Nachtraining und über Kooperationen mit Einrichtungen, die Zugang zu Flottendaten haben — etwa dem Fraunhofer IPA, dem DLR-Institut für Robotik und Mechatronik oder einschlägigen Lehrstühlen am KIT und an der TU München.
Welche Teleoperationsdaten Sie überhaupt aufzeichnen dürfen
Teleoperationsdaten sind in der Produktion selten reine Maschinendaten. Kameras erfassen Hände, Gesichter, Kolleginnen und Kollegen im Hintergrund — damit liegen personenbezogene Daten im Sinne der DSGVO vor, und das Vorhaben verlässt die reine Technikebene.
- Rechtsgrundlage: Im Beschäftigungskontext stützt sich die Verarbeitung in Deutschland üblicherweise auf Art. 88 DSGVO in Verbindung mit § 26 BDSG oder auf eine Kollektivvereinbarung. Eine Einwilligung des Personals ist wegen des Abhängigkeitsverhältnisses ein schwaches Fundament.
- Mitbestimmung: Eine technische Einrichtung, die an der Teleoperationsstation aufzeichnet, fällt regelmäßig unter § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG; die Rechtsprechung lässt die objektive Eignung zur Verhaltens- und Leistungskontrolle genügen. Der Betriebsrat ist vor der ersten Aufnahme einzubinden, nicht danach.
- Österreich und Schweiz: In Österreich verlangen Kontrollmaßnahmen, die die Menschenwürde berühren, eine zustimmungspflichtige Betriebsvereinbarung nach § 96 Abs. 1 Z 3 ArbVG. In der Schweiz untersagt Art. 26 ArGV 3 Überwachungssysteme, die das Verhalten der Beschäftigten am Arbeitsplatz überwachen; zusätzlich gilt das revidierte Datenschutzgesetz seit dem 1. September 2023.
- KI-Verordnung: Wirkt die Policy als Sicherheitsbauteil einer Maschine, greift die Hochrisiko-Einstufung über Anhang I der Verordnung (EU) 2024/1689; die zugehörigen Pflichten greifen ab dem 2. August 2028, nachdem der Digital Omnibus den ursprünglichen Termin 2027 verschoben hat. Dann werden Herkunft, Repräsentativität und Fehlerarmut der Trainingsdaten nach Art. 10 dokumentationspflichtig — an einem historisch gewachsenen Datensatz lässt sich das rückwirkend kaum noch herstellen.
- Maschinenrecht: Die Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 ist ab dem 20. Januar 2027 anzuwenden; die Risikobeurteilung nach ISO 10218-1/-2 und, bei kollaborativem Betrieb, ISO/TS 15066 bleibt davon unberührt Pflicht. Kein Umfang an Demonstrationen ersetzt sie.
Ein technischer Hinweis mit rechtlichem Hintergrund: Gesichter unkenntlich zu machen verändert die Bilddomäne, in der die Policy später arbeitet. Setzen Sie eine solche Vorverarbeitung ein, muss sie zur Laufzeit identisch greifen — sonst trainieren Sie auf einer Verteilung, die im Betrieb nie auftritt. Sauberer ist es, die Kamerapositionen von vornherein so zu wählen, dass Personen gar nicht erst im Bild sind.
Häufige Fehler bei der Bedarfsschätzung
- Die Zahl aus einer Veröffentlichung als Abnahmekriterium in den Vertrag schreiben.
- Tief statt breit erfassen: Hunderte Wiederholungen einer einzigen Konfiguration.
- Nur Erfolge aufzeichnen und sich später über das fehlende Wiederherstellungsverhalten wundern.
- Den Testsatz aus demselben Aufnahmetag ziehen wie die Trainingsdaten — die Erfolgsquote sieht dann gut aus und bricht im Betrieb ein.
- Metadaten nachträglich ergänzen wollen.
- Den Betriebsrat erst einbinden, wenn die Aufnahmen bereits laufen.
Was sich in der kommenden Woche umsetzen lässt
Definieren Sie einen Testsatz mit bisher ungesehenen Startposen und frieren Sie ihn ein. Messen Sie an der realen Zelle Ihre Bruttorate, Ihre Ausschussquote und den Speicherbedarf je Stunde. Nehmen Sie eine breit gestreute erste Charge auf und fahren Sie die Ablation über 25, 50, 75 und 100 Prozent. Und klären Sie parallel die Mitbestimmung, damit die Datenerfassung nicht an einer Frage scheitert, die mit Robotik nichts zu tun hat.
Häufige Fragen
Reichen 50 Demonstrationen für eine einfache Greif- und Ablageaufgabe?
Sie können reichen, wenn Objekt, Startlage, Beleuchtung und Kamerapose zwischen Training und Betrieb praktisch identisch bleiben — in dieser Größenordnung bewegen sich veröffentlichte Ergebnisse zu feinmotorischen Aufgaben an festen Aufbauten. Sobald Teile lose im Behälter liegen oder die Beleuchtung über die Schicht wechselt, ist diese Zahl deutlich zu niedrig. Ob sie für Ihren Fall trägt, zeigt eine Ablation über 25, 50, 75 und 100 Prozent Ihrer Daten schneller als jede Schätzung.
Ersetzen Daten aus der Simulation einen Teil der Teleoperationsdaten?
Simulation ersetzt vor allem Varianz, nicht Kontaktphysik: Sie erzeugt damit günstig viele Umgebungen, Objektlagen und Beleuchtungen, trifft aber Reibung, Verformung und Greiferverhalten nur näherungsweise. In der Praxis dient sie als Vortraining oder zur Erweiterung der Abdeckung, während die letzten Prozentpunkte Erfolgsquote fast immer aus echten Demonstrationen kommen. Messen Sie den Beitrag, indem Sie dieselbe Ablation einmal mit und einmal ohne synthetischen Anteil fahren.
Sollte man misslungene Demonstrationen mit aufzeichnen?
Ja, aber getrennt gekennzeichnet und nicht ungefiltert in den Trainingssatz gemischt. Wertvoll sind vor allem Episoden, in denen der Bediener einen Fehler bemerkt und korrigiert — genau dieses Wiederherstellungsverhalten fehlt Policies, die ausschließlich auf perfekten Durchläufen trainiert wurden. Reine Abbrüche ohne Korrektur gehören ins Archiv für die Fehleranalyse, nicht ins Training.
Wie viele Bediener sollten die Demonstrationen aufnehmen?
Mehrere, aber mit abgestimmter Vorgehensweise. Untersuchungen zu menschlichen Demonstrationsdaten zeigen, dass unterschiedliche Bedienerqualität das Trainingsergebnis stärker beeinflusst als die reine Datenmenge. Legen Sie vorab fest, wie ein sauberer Durchlauf aussieht, protokollieren Sie den Bediener je Episode und prüfen Sie die Streuung von Taktzeit und Trajektorienlänge, bevor Sie trainieren.
Braucht die Aufzeichnung von Teleoperationsdaten in Deutschland eine Betriebsvereinbarung?
In aller Regel ja, sobald Kameras Beschäftigte erfassen können. Eine solche Anlage ist objektiv zur Verhaltens- und Leistungskontrolle geeignet und fällt damit unter die Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG; zusätzlich braucht die Verarbeitung eine Rechtsgrundlage nach DSGVO, wobei eine Betriebsvereinbarung meist tragfähiger ist als eine Einwilligung. Klären Sie das vor der ersten Aufnahmesitzung, nicht nach dem ersten Terabyte.
Woran erkenne ich, dass weitere Datenerfassung nichts mehr bringt?
An der Steigung Ihrer Lernkurve auf einem eingefrorenen Testsatz: Verbessert sich die Erfolgsquote zwischen 75 und 100 Prozent der Daten kaum noch, ist das Regime gesättigt. Dann liegt der Engpass nicht in der Menge, sondern in der Abdeckung — nehmen Sie neue Objektlagen, Beleuchtungen oder Störfälle auf statt weiterer Wiederholungen. Bleibt die Kurve insgesamt flach und niedrig, prüfen Sie zuerst Datenqualität, Zeitstempel-Synchronität und Aufgabenzuschnitt.